Programme
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Replay! Best Of
Gerhard Gradinger, Kabarettist aus Überzeugung und Leidenschaft, hat ein Problem mit der Justiz. Gerhard hat das Verbrechen des Jahrhunderts begangen, er hat seine letzten Werke zu früh in den Ruhestand geschickt. Da dies aber, nach Steuerbetrug und Korruption, eines der größten Vergehen der Neuzeit ist rudert er zurück und holt seine Programme aus der Frühpension. Aus diesen spielt er aber nur das Beste, also ein einzigartiges Repertoire aus 4 Programmen oder wie man auf Neudeutsch sagt: Replay!
99 Pointen*
*Ein Politiker Versprechen
„Mein Publikum schreibt das beste Kabarett.“
Gerhard G.
Barack Obama, Werner Faymann und Erwin Pröll.
Sie alle versprechen das beste Programm. Gerhard G. hat es und Sie haben es geschrieben.
Läutende Handys, schnarchende Menschen, rausgeschriene Kommentare.
Innerhalb von 9 Jahren gibt es viele Geschichten, die es rundum und abseits der Kabarettbühne zu erzählen gibt.
Das alles zusammengefasst in „99 Pointen“, das sind minütlich 1 Pointe + 9 Extra.
Ein flexibles Programm, für jeden Auftritt gilt daher: alles was Sie von sich geben kann bereits Bestandteil des nächsten Abends sein.
Mehr & glücklich ? 2009 - 2011
Ein Rezept zur irdischen Glückseeligkeit
Nach der Reise durch seine bewegte Jugend in der Kleinortmetrople Groß-Schweinbarth, in seinen ersten beiden Programmen "Komm wir machen eine Reise" und "Bertlll und die
starken Männer", präsentiert Gerhard Gradinger, nicht autobiographisch, aber dafür lebensnah sein neues Programm: "mehr & glücklich".
Als Jugendlicher träumt ein Mann von Sex, Autos und Geld. Ein Mann, kurz vor 30, träumt von - richtig: MEHR Sex, MEHR Geld, MEHR PS! Oder, wie Konfuzius sagt: "Wer
ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern."
Was den Menschen nun wirklich glücklich macht, kann nur individuell beantwortet werden. In seinem 3. Programm "mehr & glücklich" versucht Gerhard Gradinger zu
ergründen, was die richtige Mischung aus Phantasie und Wirklichkeit ausmacht, um als "glücklich" zu gelten. Um die Mission "glücklich sein um jeden Preis" erfolgreich meistern zu können, erörtert
Gradinger, warum es notwendig ist, einen Landsitz zu verkaufen, um in eine Stadtwohnung zu ziehen; wieso Sex mit der falschen Person zur Scheidung führen kann und man als angehender Vater den Konsum
von Antidepressiva überdenken sollte. Auf seinem "Jakobsweg" begleiten wir den Künstler, der aufzeigt wie schwer es sein kann dieses erstrebenswerte Ziel zu erreichen; die richtigen Entscheidungen zu
treffen und wie anstrengend es sein kann, den alltäglichen Versuchungen und Reizen zu widerstehen.
Komm wir machen eine Reise 2006 - 2009
Nach 25 Jahren Gerhard Gradinger ist es Zeit Resümee zu ziehen.
Kommen Sie mit auf eine Reise durch 25 skurrile Jahre des Gerhard Gradinger und erfahren Sie noch nie da gewesene Antworten auf folgende Fragen:
Kann man durch Spinat große Ohren bekommen? Größer als das eigene Gesicht? Warum ist die Kindheit die schönste Zeit im Leben? Und warum will man trotzdem möglichst
schnell erwachsen werden?
Warum ist das erste Mal für Männer gar nicht so wichtig? Warum wird aber das erste Auto nie in Vergessenheit geraten?
Wie wird man „Diskoprinz“?
Warum verstehen die beim Bundesheer keinen Spaß? Und warum sind gerade die, die begnadetsten Komiker?
Warum freuen wir uns Anfangs so sehr endlich den Partner fürs Leben zu bekommen?
Und warum ist es später in der Beziehung nicht anders als beim Bundesheer?
Und wie können Sie beim Zusehen Kalorien verbrennen?
Das Alles erfahren Sie in: „Komm wir machen eine Reise“
Warnhinweis:
Es sei vorab gesagt, dass es sich hier rein um ein Kabarettstück handelt und nicht um ein autobiographisches Werk. Überschneidungen mit der Realität sind rein zufällig
und komplett unbeabsichtigt. Sämtliche Namen, die im Stück vorkommen wurden aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert.
Bertllll und die Starken Männer 2005 - 2006
Wir alle leben in einer Wettbewerbswelt und keiner ist davon ausgenommen - jeder muss jeden überbieten können, getreu dem Motto: mein Haus, mein Auto, meine Frau,
mein...
Während die Männer direkt mit ihrem Wettbewerb loslegen, läuft das Ganze bei den Frauen etwas subtiler ab: sie wärmen sich erst einmal mit "normalen" Dialogen über das
allgemeine Befinden auf, bevor sie sich gegenseitig mit Sprüchen wie "Nau, gehst leicht einkaufn?" aufhetzen und schließlich zu lautstarken Wortgefechten übergehen.
Das ist aber nicht der einzige Unterschied zwischen Männern und Frauen: während sich das weibliche Geschlecht sehr stark von irgendwelchen Hochglanzmagazinen
beeinflussen lässt, haben Männer zumeist ihren eigenen "Rudelführer" zu dem sie - natürlich nur insgeheim - aufblicken. In meinem Fall - in Groß-Schweinbarth - ist es der berühmt-berüchtigte
Bertlll.
Gerhard Gradinger
