Gerhard Gradinger
Gerhard Gradinger

Programme

Burned Out

 

Das menschliche Gehirn  ist genial.

Es funktioniert besser als jeder Hochleistungscomputer und hilft uns den Tag und alle damit verbundenen Entscheidungen zu bewältigen. 

Doch diese scheinbar perfekte Konstruktion hat einen Fehler: Es hat keinen „Ausschalter“.

Gerade dann, wenn wir es nicht brauchen und uns zum wohlverdienten Schlaf legen beginnt es auf Hochtouren zu arbeiten und stellt uns folgende Fragen:

Wo stehe ich in 5 Jahren?

Soll ich meinen Kabarett-Job aufgeben und endlich einen finden bei dem ich mehr Geld verdiene?

Soll ich das Geld dann sparen?

Sparen ist aber gar nicht mehr so sicher, oder?

Soll ich mein Erspartes besser im Casino auf „Rot“ setzen?

Aber wenn ich gewinne, was mache ich dann mit dem vielen Geld? 

Wenn ich ja eigentlich sowieso nicht sparen will?

Wieso ist eigentlich die Nachbarin immer so laut? 

Soll ich mir die Jacke kaufen die ich heute gesehen habe? 

Wird die Arbeit morgen wieder so stressig? 

Wieso schnarcht meine Frau? 

Soll ich buddhistisch oder katholisch leben? 

Reicht ein Leben oder sollen es mehrere sein? 

Wenn es nur ein Leben gibt, wie viele Frauen sollte man dann haben? 

Gibt es da einen „gesunden“ Durchschnitt? 

Kann man so etwas googeln?

Gerhard Gradinger nimmt in seinen 6. und letzten* Programm das Leben auf die Schaufel und beantwortet die Fragen die wir uns alle stellen. 

 

* like a Rolling Stone

 

 

Die 3 V´s

 

Wer oder was ist Liebe? Eine Frage die man sicher nicht leicht
beantworten kann.

 

Und nicht nur wie oft vermutet in der heutigen Zeit, denn schon
früher bzw. schon lange gelten die 3 V´s:

verliebt, verlobt, verheiratet!

dieses etwas kindliche und uralte Sprichwort hat einen hohen
philosophischen Stellenwert, denn es besagt, dass man nur anfangs in einer
Beziehung verliebt ist.

Was also tun? Sich modern und real verhalten und akzeptieren,
dass sich George Clooney & Co NUR im Kino verlieben?

Einfach sagen, ja ohne Liebe bin ich besser dran und außerdem
Flugzeuge im Bauch gehen mächtig auf die Verdauung!

Kann man so kaltschnäuzig leben?

Genau das versucht Gerhard Gradinger gemeinsam mit seinem
Publikum herauszufinden.

 

Vorsicht: das Programm verhält sich ähnlich neutralisierend wie
Facebook, es wird so viele

Beziehungen trennen wie es zusammenführt.

Replay! Best Of

Gerhard Gradinger, Kabarettist aus Überzeugung und Leidenschaft, hat ein Problem mit der Justiz. Gerhard hat das Verbrechen des Jahrhunderts begangen, er hat seine letzten Werke zu früh in den Ruhestand geschickt. Da dies aber, nach Steuerbetrug und Korruption, eines der größten Vergehen der Neuzeit ist rudert er zurück und holt seine Programme aus der Frühpension. Aus diesen spielt er aber nur das Beste, also ein einzigartiges Repertoire aus 4 Programmen oder wie man auf Neudeutsch sagt: Replay!

 

99 Pointen*

*Ein Politiker Versprechen

„Mein Publikum schreibt das beste Kabarett.“
Gerhard G.

Barack Obama, Werner Faymann und Erwin Pröll.
Sie alle versprechen das beste Programm. Gerhard G. hat es und Sie haben es geschrieben.

Läutende Handys, schnarchende Menschen, rausgeschriene Kommentare.
Innerhalb von 9 Jahren gibt es viele Geschichten, die es rundum und abseits der Kabarettbühne zu erzählen gibt.

Das alles zusammengefasst in „99 Pointen“, das sind minütlich 1 Pointe + 9 Extra.

Ein flexibles Programm, für jeden Auftritt gilt daher: alles was Sie von sich geben kann bereits Bestandteil des nächsten Abends sein.


 

Mehr & glücklich ? 2009 - 2011

Ein Rezept zur irdischen Glückseeligkeit

Nach der Reise durch seine bewegte Jugend in der Kleinortmetrople Groß-Schweinbarth, in seinen ersten beiden Programmen "Komm wir machen eine Reise" und "Bertlll und die starken Männer", präsentiert Gerhard Gradinger, nicht autobiographisch, aber dafür lebensnah sein neues Programm: "mehr & glücklich".

Als Jugendlicher träumt ein Mann von Sex, Autos und Geld. Ein Mann, kurz vor 30, träumt von - richtig: MEHR Sex, MEHR Geld, MEHR PS! Oder, wie Konfuzius sagt: "Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern."

Was den Menschen nun wirklich glücklich macht, kann nur individuell beantwortet werden. In seinem 3. Programm "mehr & glücklich" versucht Gerhard Gradinger zu ergründen, was die richtige Mischung aus Phantasie und Wirklichkeit ausmacht, um als "glücklich" zu gelten. Um die Mission "glücklich sein um jeden Preis" erfolgreich meistern zu können, erörtert Gradinger, warum es notwendig ist, einen Landsitz zu verkaufen, um in eine Stadtwohnung zu ziehen; wieso Sex mit der falschen Person zur Scheidung führen kann und man als angehender Vater den Konsum von Antidepressiva überdenken sollte. Auf seinem "Jakobsweg" begleiten wir den Künstler, der aufzeigt wie schwer es sein kann dieses erstrebenswerte Ziel zu erreichen; die richtigen Entscheidungen zu treffen und wie anstrengend es sein kann, den alltäglichen Versuchungen und Reizen zu widerstehen.

 

Komm wir machen eine Reise 2006 - 2009


Nach 25 Jahren Gerhard Gradinger ist es Zeit Resümee zu ziehen.
Kommen Sie mit auf eine Reise durch 25 skurrile Jahre des Gerhard Gradinger und erfahren Sie noch nie da gewesene Antworten auf folgende Fragen:

Kann man durch Spinat große Ohren bekommen? Größer als das eigene Gesicht? Warum ist die Kindheit die schönste Zeit im Leben? Und warum will man trotzdem möglichst schnell erwachsen werden?
Warum ist das erste Mal für Männer gar nicht so wichtig? Warum wird aber das erste Auto nie in Vergessenheit geraten?
Wie wird man „Diskoprinz“?
Warum verstehen die beim Bundesheer keinen Spaß? Und warum sind gerade die, die begnadetsten Komiker?
Warum freuen wir uns Anfangs so sehr endlich den Partner fürs Leben zu bekommen?
Und warum ist es später in der Beziehung nicht anders als beim Bundesheer?
Und wie können Sie beim Zusehen Kalorien verbrennen?
Das Alles erfahren Sie in: „Komm wir machen eine Reise“

Warnhinweis:
Es sei vorab gesagt, dass es sich hier rein um ein Kabarettstück handelt und nicht um ein autobiographisches Werk. Überschneidungen mit der Realität sind rein zufällig und komplett unbeabsichtigt. Sämtliche Namen, die im Stück vorkommen wurden aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert.

 

 

Bertllll und die Starken Männer 2005 - 2006

Wir alle leben in einer Wettbewerbswelt und keiner ist davon ausgenommen - jeder muss jeden überbieten können, getreu dem Motto: mein Haus, mein Auto, meine Frau, mein...
Während die Männer direkt mit ihrem Wettbewerb loslegen, läuft das Ganze bei den Frauen etwas subtiler ab: sie wärmen sich erst einmal mit "normalen" Dialogen über das allgemeine Befinden auf, bevor sie sich gegenseitig mit Sprüchen wie "Nau, gehst leicht einkaufn?" aufhetzen und schließlich zu lautstarken Wortgefechten übergehen.
Das ist aber nicht der einzige Unterschied zwischen Männern und Frauen: während sich das weibliche Geschlecht sehr stark von irgendwelchen Hochglanzmagazinen beeinflussen lässt, haben Männer zumeist ihren eigenen "Rudelführer" zu dem sie - natürlich nur insgeheim - aufblicken. In meinem Fall - in Groß-Schweinbarth - ist es der berühmt-berüchtigte Bertlll.

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